Ein straffes Programm, was jedoch gut geeignet war, den Erfahrungsaustausch, die Ideenfindung und das soziale Miteinander anzukurbeln. Ergebnisorientiert wurden Termine und Themen für eine kontinuierlich, strategisch gute Öffentlichkeitsarbeit der DPolG-Bundesfrauenvertretung erarbeitet, um die Präsenz der Frauen deutlich erhöhen zu können.
Wolfgang Ladebeck, stellvertretender Bundesvorsitzender der DPolG und Vorsitzender des dbb Sachsen-Anhalt beehrte die Konferenz mit Grußworten der Bundesleitung und zur Berichterstattung aus DPolG und dbb. Während der lebendigen Diskussion und umfangreichen Fragestellungen konnten die Teilnehmerinnen den Fokus auf die Bedeutung lenken, dass eine starke BFV ein gewerkschaftliches Ziel darstellen kann, was der Attraktivität, der Führungskultur, der Mitgliederwerbung und -Entwicklung innerhalb der DPolG eine moderne, bedarfsgerechte Richtung verspricht.
Der 1. stellvertretende Bundesvorsitzende, Abgeordnete der hamburgischen Bürgerschaft und Landesvorsitzende der DPolG Hamburg , Joachim Lenders, der uns für die Tagung den Sitzungssaal seiner Landesgeschäftsstelle zur Verfügung stellte, nahm sich trotz prall gefüllten Terminkalenders die Zeit, mit einem komplexen Thema - Versorgungsausgleich - die Teilnehmerinnen der Sitzung zu mobilisieren.

