"So ist es wichtig und notwendig, die Akteure in der Arbeit mit jungen Menschen miteinander zu vernetzen und frühzeitig einzugreifen, etwa dort, wo die Gefahr von Radikalisierung oder kriminellen Handlungen droht.
Auch die städtebauliche Kriminalprävention ist eine wichtige gemeinsame Aufgabe von Polizei und Kommune, um die Entstehung so genannter Angsträume zu verhindern.
Viele sehr gut funktionierende Sicherheitspartnerschaften in unseren Städten zeigen, dass die Zusammenarbeit vor Ort gut funktionieren kann, wenn Verantwortliche dies gut gestalten. Nicht zuletzt gehört der Einsatz moderner Videotechnik an kriminalitätsbelasteten Orten dazu."

