Wie beim Tatort eines Kapitalverbrechens wird der Unfallort von verschiedenen Experten vermessen und begutachtet. Zu den neuen Methoden der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme sowie der automatisierten Verkehrsüberwachung veranstaltet die DPolG Kommission Verkehr am 20. Juni eine Fachtagung mit rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Berlin.
In seiner Begrüßung betonte DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt die Bedeutung der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme für die Verkehrssicherheitsarbeit hervor. „Aus der Erfassung und Auswertung von Unfällen lassen sich viele Erkenntnisse für die Präventionsarbeit und damit für die künftige Vermeidung von Verkehrsunfällen ableiten. Deshalb ist die präzise Unfallrekonstruktion so wichtig.“