Genau diesen Respekt verweigern der Polizei aber immer größer werdende Schichten unserer politisch in Teilen gespaltenen Gesellschaft. Ob skrupellose Terroristen, die inzwischen auch in Europa ihr Unwesen treiben, ob Rockerbanden und Drogenringe, die auch vor Mordanschlägen und Bombenattentaten wie kürzlich in Berlin nicht zurückschrecken, ob professionelle Einbrecherbanden oder kriminelle Zusammenschlüsse integrationsunwilliger Migranten, die ihren Lebensunterhalt vornehmlich auf kriminellem Wege bestreiten, ob rassistisch motivierte Straftäter oder radikal-extremistische Islamisten, ob rechtsextreme Dumpfbacken, linksextreme Chaoten oder gewaltbereite Hooligans, ob deutsche oder ausländische junge Intensivstraftäter und neuerdings auch gewaltbereite Abiturientenklassen, die ihr Hirn wie zuletzt in Köln eher bei Massenschlägereien einsetzen, als damit zum Gemeinwohl beizutragen.
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