DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte gegenüber der Süddeutschen Zeitung: "Wir verurteilen Angriffe auf Medienschaffende auf das Schärfste." Der Ausdruck "Lügenpresse" sei von gewaltbereiten Extremisten zum politischen Kampfbegriff geformt worden, so Wendt. "Die Gewaltausübung in diesen Situationen wird hemmungsloser und immer weniger kalkulierbar, sie entwickelt sich teilweise blitzschnell in scheinbar harmlosen Gesprächen zwischen Beteiligten."

