DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Solch eine unmittelbare Beteiligung der Bevölkerung steigert die Transparenz und damit die Nachvollziehbarkeit der Geschwindigkeitsmessungen. Es geht der Polizei eben nicht darum, Bußgelder einzutreiben, sondern die Menschen für das Thema Verkehrssicherheit zu sensibilisieren. Zu hohe Geschwindigkeiten gehören zu den Hauptursachen von Verkehrsunfällen, die oftmals unbeschreibliches Leid zur Folge haben. Daher unterstützt die DPolG alle gezielten Verkehrsüberwachungsmaßnahmen, die der Stärkung der Verkehrssicherheit dienen.
Der Blitz-Marathon ist eine richtige Antwort auf das hemmungslose Rasen verantwortungsloser Fahrer, die Menschenleben tausendfach in Gefahr bringen. Leider ist die Polizei viel zu selten in der Lage, derartig planungsintensive Aktionen durchzuführen. Im Übrigen können Fahrzeugführer sämtlichen Geschwindigkeitsmessanlagen gelassen entgegensehen: Einfach nur an die Vorschriften halten - spart Geld und rettet Menschenleben!“

