Dass die Sicherheitsbehörden diese Drohungen ernst nehmen und entsprechende Vorbereitungen treffen, ist selbstverständlich. Dazu zählt, dass die Wiedereinreise dieses Schwerverbrechers nach Deutschland verhindert wird. Aber ein scharfes Augenmerk muss auch auf diejenigen gerichtet werden, die zum Freundeskreis des Afghanen gehören und nach Möglichkeit entweder sicher untergebracht oder auch abgeschoben werden, so der DPolG-Bundesvorsitzende weiter.

