Die Neuregelung hat das Bundeskabinett beschlossen. Künftig sollen jährlich Cyber-Kriminalisten im höheren zweistelligen Bereich eingestellt werden. Die neue Laufbahn steht Bewerbern offen, die ein Studium im informationstechnischen, naturwissenschaftlichen oder ingenieurstechnischen Bereich abgeschlossen haben. In einem dreitägigen Auswahlverfahren sollen die körperliche Tauglichkeit, soziale und kognitive Fähigkeiten sowie IT-Fachkenntnisse getestet werden. Dann soll eine zweijährige kriminalpolizeiliche Weiterbildung an der Hochschule des Bundes folgen. In der Zeit sollen die Anwärter als Tarifbeschäftigte beim BKA angestellt werden. Anschließend kann die Verbeamtung in den gehobenen Kriminaldienst erfolgen.
(Mit Behördenspiegel)

