Auch in Hamburger Strafvollzugseinrichtungen, bei der Hamburger Polizei, beim Hamburger Parkraum-Management und beim Rettungsdienst der Hamburger Feuerwehr legten Beschäftigte ihre Arbeit nieder. „Wenn wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Hamburg während einer explodierenden Inflation von unserem Arbeitgeber im Regen stehen gelassen werden, wird für gewinnorientierte Konzerne der Pandemie-Rettungsschirm vom Hamburger Finanzsenator mittels einer Twitter-Meldung wie Sauerbier angeboten“, kritisierte der stellvertretende Vorsitzende und Tarifchef des dbb Hamburg Michael Adomat bei einer Kundgebung am 16. November mit 1.200 Teilnehmenden.
Mehr
Flugblatt

