Davon wurden 36 395 Senioren leicht (+ 3,2 %) und 12 803 schwer verletzt (+ 3,3 %). Gestiegen ist auch die Zahl der getöteten Senioren gegenüber dem Vorjahr um 25 Personen oder +2,4 % auf 1 049 im Jahr 2016. Insgesamt betrug der Anteil der Senioren an allen Verunglückten 12,6 %, bei den Todesopfern war dieser mit 32,7 % wesentlich höher.
Die Bundesländer mit vergleichsweise hoher Quote haben ein erhebliches Sicherheitsproblem, das es dringend zu lösen gilt, sagte der Bundesseniorenbeauftragte der DPolG, Gerhard Vogler, zu den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten aktuellen Zahlen.

