Die Vermittlung von Respekt, gegenseitiger Anerkennung, Pünktlichkeit und Hilfsbereitschaft sei nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch im schulischen Bereich notwendig, um die Polizei möglichst gar nicht erst zum "Tatort Schule" rufen zu müssen, sagte Wendt.
Zum Praxiswissen von Pädagogen zähle aber unabdingbar auch der richtige Umgang mit kriminellen Kindern und Jugendlichen, denen jegliche Wertevorstellungen in unserer Gesellschaft fehlten. In diesen Fällen sei ein entschlossenes und gegebenenfalls nachhaltiges Vorgehen erforderlich, um "kriminellen Karrieren" möglichst frühzeitig entgegen zu wirken.
Fehl am Platz sei zum Beispiel ein ausuferndes Verständnis für angeblich entwicklungsbedingtes Fehlverhalten von Jugendlichen anstelle einer klaren Erwartungshaltung in Bezug auf gesellschaftliche Normen und Rechtsvorschriften.
Weitere Informationen zum Führungskräftekongress Beruflicher Schulen

