Dazu erklärte Thomas Heilmann, MdB und Mit-Initiator des Bündnisses: „ Wir freuen uns sehr über die breite Unterstützung in der Berliner Bevölkerung – insbesondere wenn man bedenkt, dass den meisten Berlinerinnen und Berlinern die besonderen Vorzüge unseres neuartigen Konzepts noch gar nicht geläufig sind. Unser Konzept sieht einen automatischen Notruf vor, wenn die Kamera eine potentiell gefährliche Situation identifiziert. So kann die Polizei Straftaten mithilfe der Kamera nicht nur wie bisher im Nachhinein effizient aufklären, sondern direkt über Lautsprecher und Scheinwerfer in die Situation eingreifen und somit zahlreiche Straftaten bereits in der Entstehung verhindern und Opfer schützen. Der Algorithmus sorgt zudem dafür , dass irrelevante Situationen, also über 99 Prozent der Aufzeichnungen, ungesehen gelöscht werden. Das stärkt den Datenschutz.“
DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt ergänzte: „Wir als DPolG unterstützen das Videobündnis. Leider wehren sich in Berlin, in der Hauptstadt des Verbrechens immer noch Ideologen gegen dieses wirkungsvolle Instrument der Kriminalitätsbekämpfung. Das ist unverantwortlich!“
Interview mit Sabine Schumann - RadioEins

