Auf Einladung des Bundesministeriums für Verkehr
3. Nationale Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin
Foto: DPolG V.l.n.r.: Herr IdP Friedel Durben (Polizei RLP), Marco Schäler (DPolG-Kommission Verkehr) und Polizeidirektorin Caroline Schug (Verkehrsreferentin im Ministerium des Innern und für Sport RLP) vor dem Stand der Polizei Rheinland-Pfalz und der AG VPA
Auf Einladung des Bundesministeriums für Verkehr hat Marco Schäler als Vertreter der DPolG-Kommission Verkehr an der nunmehr 3. Nationalen Verkehrssicherheit am 14. April 2026 in Berlin teilgenommen.
Unter dem Leitmotto "Wie werden wir unserer Verantwortung gerecht und kommen unserem Ziel in den nächsten Jahren näher?" durften die Teilnehmenden zunächst einem Impulsvortrag unseres aktuellen Bundesverkehrsministers, Herrn Patrick Schnieder, folgen und anschließend in verschiedenen Foren über aktuelle Herausforderungen in der Verkehrssicherheitsarbeit diskutieren.
Besonders hervorzuheben war in diesem Jahr die starke Präsenz von verschiedenen Länderpolizeien im Ausstellungsbereich der Veranstaltung, die ihre aktuellen Kampagnen und Innovationen vorgestellt haben. So hat beispielsweise die Polizei Rheinland-Pfalz - die aktuell den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft Verkehrspolizeiliche Angelegenheiten (AG VPA) innehat - die in Rheinland-Pfalz pilotierte MONOcam (Handy-Blitzer) mit einem Ausstellungsobjekt hautnah präsentiert. Neben den Möglichkeiten der automatisierten Überwachung von Ablenkungsverstößen konnte sich Marco Schäler zudem mit dem Inspekteur der Polizei Rheinland-Pfalz und zugleich Vorsitzenden der AG VPA (Herrn Friedel Durben) sowie mit der Verkehrsreferentin im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (Frau Polizeidirektorin Caroline Schug) über weitere aktuelle Themen mit Bezug zur Verkehrssicherheit austauschen.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass das Bundesverkehrsministerium mit der wiederholten Ausrichtung der Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz einen etablierten Rahmen für den interdisziplinären Austausch geschaffen hat, der auch zukünftig fester Bestandteil des ebenfalls von der DPolG unterzeichneten Pakts für Verkehrssicherheit bleiben sollten.
