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15. September 2020

Leitartikel von Wolfgang Ladebeck

Corona verändert den täglichen Dienst der Polizei

Der gesamte öffentliche Dienst in Deutschland arbeitet am Limit, um die Corona-Epidemie einzudämmen und zu managen. Ein Ende ist derzeitig noch nicht abzusehen. Ob Corona, Sars oder die Flüchtlingswelle - diese Krisen haben alle eines gemeinsam: sie fordern besonders die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gesamten Öffentlichen Dienst, so auch die Polizei, schreibt der stellvertretende DPolG Bundesvorsitzende Wolfgang Ladebeck im aktuellen Leitartikel des POLIZEISPIEGEL.

Gerade wenn schnelles und entschlossenes Handeln zur Krisenbewältigung notwendig ist, steht die Polizei in Bund und Länder an vorderster Front und stellt sich jeglicher Gefahrensituation.

Covid-19 hat das tägliche Dienstregime bei der Polizei völlig verändert. Von allen Bediensteten wird viel abverlangt und die Erwartungen des Dienstherrn und die der Öffentlichkeit sind sehr groß. Die Polizei erfährt in dieser Krise Respekt, Zuspruch, Anerkennung und Dank aus vielen Teilen der Bevölkerung. Nach wie vor vertrauen 85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ihrer Polizei. Das ist der Dank für eine  professionelle Arbeit der Polizistinnen und Polizisten.

Vollständiger Leitartikel im POLIZEISPIEGEL