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16. Juni 2020

Im Gespräch: DPolG und DStGB

Rassismusvorwürfe gegen die Polizei sind unberechtigt

Angesichts der Debatte um Rassismusvorwürfe gegen die Polizei und im öffentlichen Dienst tauschten sich am heutigen Vormittag DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt mit Vertretern des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Beigeordneten Uwe Lübking und Referatsleiter Marc Elxnat, in der Bundesgeschäftsstelle der DPolG aus. Dabei bekräftigten sie, dass es einen Generalverdacht gegen den öffentlichen Dienst nicht geben darf.

Dies wird weder der Ausbildung noch der täglichen Arbeit der vielen Beschäftigten gerecht, die sich tagtäglich für die Belange der Gesellschaft einsetzen. Die DPolG und der DStGB werden das Thema und die dazugehörige Berichterstattung weiter kritisch verfolgen und sich für die Belange der Beschäftigten einsetzen, dass nicht der fatale Eindruck entsteht, dass Einzelfälle für die insgesamt 4,8 Millionen Beschäftigten stehen.

Gemeinsame Erklärung von DPolG und DStGB

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