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18. April 2018

Großrazzia im Rotlicht-Milieu

Bundespolizei geht gegen Menschenhändler vor

In ihrer bisher größten Razzia seit Bestehen ist die Bundespolizei diesen Mittwoch mit 1500 Beamten gegen mutmaßliche Menschenhändler vorgegangen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft lobte den Einsatz, Bundesvorsitzender Rainer Wendt verwies gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung aber auch auf die Notwendigkeit, die Kräfte zu verstärken, wie es im Koalitionsvertrag bereits festgehalten sei.

Mit Blick auf die bisher größte Razzia der Bundespolizeian diesem Mittwoch, bei der mehr als 1500 Beamte in zwölf Bundesländern gegen Schleuser und Zwangsprostitution vorgegangen sind, lobt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) die „schnelle und effektive Arbeit“ der Einsatzkräfte. 

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