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 DPolG auf der Polizeifachmesse GPEC -
 09. bis 11. September 2014 in  Leipzig
     

           


Abschnittskontrolle als Strecken-Geschwindigkeitsüberwachung kommt
DPolG: Maßnahme in Niedersachsen erhöht Verkehrssicherheit

 

Berlin, 01.09.2014
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt das heute vom Niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius angekündigte Vorhaben, die Abschnittskontrolle (auch bekannt unter „Section Control“) als besondere Form der Strecken-Geschwindigkeitsüberwachung einzuführen. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Geschwindigkeit ist nach wie vor der Killer Nummer eins, nahezu jeder dritte Tote im Straßenverkehr ist auf diese Hauptunfallursache zurückzuführen. Die nun in Niedersachsen beabsichtigte Kontrollart der streckenhaften Geschwindigkeitsüberwachung, die insbesondere auch auf Landstraßen unfallreduzierend eingesetzt werden kann, wird deshalb von uns unterstützt.“.  

                           


DPolG für Einführung in Bayerns Polizeifahrzeugen
Mehr Sicherheit durch Yelp-Polizeisirene

 


München, 28.08.2014
Rainer Nachtigall, 1. stellvertretender Landesvorsitzender der DPolG, Landesverband Bayern, befürwortet ausdrücklich die dauerhafte Einführung des Sirenentons “Yelp” und eines “Flashers” (rotes Blitzlicht) in Bayerns Polizeifahrzeugen und die damit verbundene Umsetzung der von der DPolG seit 2013 erhobenen Forderung durch Innenminister Joachim Herrmann.Über die Einführung der neuen Signale in Streifenfahrzeugen hinaus ist nach Auffassung Nachtigalls auch dringend der Ausbau in Zivilfahrzeugen geboten. 
                                        




Nordrhein-Westfalen wird zum Drehkreuz für Droge Crystal Meth
DPolG: Händlerstrukturen schnell bekämpfen

 

Duisburg, 25.08.2014
Das gefährliche Aufputschmittel Crystal Meth wird immer häufiger in Nordrhein-Westfalen gefunden. Zoll und Polizei schlagen Alarm: Sie kritisieren, die Landesregierung unterschätze das Problem.
DPolG Landesvorsitzender Erich Rettinghaus sagte gegenüber der Rheinischen Post: "Eigentlich brauchen wir landesweit ein paar Sonderkommissariate, die sich um nichts anderes als Crystal Meth kümmern. Politiker reagieren meistens nur auf hohe Fallzahlen. Wir haben bislang aber nur sehr hohe Wachstumsraten."     
                                   



Gespräche zur Besoldung in Nordrhein-Westfalen -
Harte und erfolgreiche Verhandlungen in der Staatskanzlei


 

Düsseldorf, 21.08.2014
„Der Druck auf die Landesregierung war groß. Für uns war eine verfassungskonforme Vereinbarung unumgänglich. Was wir zunächst auf dem Tisch hatten war inakzeptabel und verfassungsrechtlich bedenklich. Wir haben als DBB sehr hart verhandelt und nun ein vorzeigbares Ergebnis, mit dem wir uns gut arrangieren können.“ sagte DPolG Landesvorsitzender Erich Rettinghaus. Die Festschreibung der Besoldung über die Jahre 2013 und 2014 hinaus ist nicht mehr Gegenstand der Vereinbarung und die prozentualen Tabellenwerte wurden ab A 11 angehoben und beginnen in Erfahrungsstufe 3 mit 5,65%. Auch bei dem zeitlichen Versatz der Übernahme des Ergebnisses in 2013 und 2014 war Bewegung, bei A 11/ A 12 nun 4 Monate und bei A 13 beginnend nun 8 Monate Verzug. 
                                  



Buch von Franz Solms-Laubach
Das Ende der Sicherheit - Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann

 



Berlin im August 2014

Ungeschminkt, plausibel und offen schildert der langjährige Korrespondent der BILD die Situation der Polizei in Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Innere Sicherheit. Für manchen Politiker ist das Lesen des Buches die Stunde der Wahrheit, für Polizeibeschäftigte eine realitätsgetreue Schilderung ihrer täglichen Situation. Bleibt zu hoffen, dass Politiker die Zeit finden, die Folgen ihrer Entscheidungen hier einmal schwarz auf weiß nachzulesen und ein Ende des Sparens an falscher Stelle einzuleiten. Ein lesenswertes Buch! Ab sofort im Buchhandel erhältlich                              



EU-Projekt:
Umfrage zur Stressbelastung bei der Polizei

 

August 2014
Die DPolG beteiligt sich an einem EU-Projekt zur Evaluierung der Stressbelastung in der Polizei. Das Projekt unter dem Titel "Höchste Qualität - größere Sicherheit. Vergleichsanalyse der
Arbeit bei der Polizei" wird seit Jahresbeginn unter der Federführung der polnischen Polizeigewerkschaft in fünf europäischen Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt. An der internetbasierten
Umfrage können sich interessierte Kolleginnen und Kollegen beteiligen. 

 

  
 

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