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Kampfbetonte Tarifauseinandersetzung angekündigt:
Polizeikräfte endlich ordentlich bezahlen



Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt vor Kolleginnen und Kollegen in Berlin (Foto: Jan Brenner)

Berlin, 27.11.2014
Bevor Anfang 2015 die Verhandlungen über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder starten, sucht der dbb die Diskussion mit den Mitgliedern seiner Fachgewerkschaften über die inhaltlichen Forderungen. Am 27. November 2014 fand in der langen Reihe dieser Veranstaltungen der „Branchentag Öffentliche Sicherheit“ statt, zu dem sich rund 100 Polizistinnen und Polizisten in Berlin trafen. Mehr Einkommen und eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses der Einkommensrunde 2015 – das waren ihre wesentlichen Forderungen.



EU-Projekt "Höchste Qualität - größere Sicherheit. Vergleichsanalyse der Qualität der Arbeit bei der Polizei"



v.r.n.l.: Sabine Schumann, Hans-Joachim Zastrow und Sven-Erik Wecker  bei der Abschlusskonferenz am 25.11.2014 in Bukarest
Bukarest, 25.11.2014
Das auf Initiative der polnischen Polizeigewerkschaft NSZZP durchgeführte EU-Projekt „Höchste Qualität – größere Sicherheit. Vergleichsanalyse der Qualität der Arbeit bei der Polizei“, an dem von deutscher Seite die DPolG sowie Polizeigewerkschaften aus Litauen, Rumänien und Spanien mitwirken, steht kurz vor dem Abschluss. Im Rahmen des Projekts zur Evaluierung der Stressbelastung in der Polizei beteiligten sich im August/September 2014 insgesamt 1.000 DPolG-Mitglieder an einer internetbasierten Umfrage. Nachdem die Auswertung nahezu abgeschlossen war, konnten erste Ergebnisse und Schlussfolgerungen im Rahmen des Abschlusstreffens am 25. November 2014 in Bukarest vorgestellt werden.
 


Klartext auf Landestarifkonferenz in Hamburg
DPolG Bundesvorsitzender: Mit uns keine Freigabe von Drogen!


           
  Hamburg, 25.11.2014
Mit einer klaren Absage an Bestrebungen, den Besitz und Konsum von Drogen strafrechtlich zu legalisieren, bekräftigte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt die Haltung der DPolG, die seit etlichen Jahren Beschlusslage ist. „Das wird auch so bleiben, da bin ich ganz sicher, denn wir sind es unserer Jugend schuldig, keine falschen Signale auszusenden. Auch der Konsum von Cannabis ist keine Spielerei, sondern gefährlich und gesundheitsschädlich, deshalb gilt auch hier unsere Forderung nach konsequenter Strafverfolgung und ausreichender Prävention!“ Mit deutlichen Worten kritisierte Rainer Wendt die Anweisungen an Staatsanwaltschaften, den Besitz geringer Mengen von Cannabis strafrechtlich nicht zu verfolgen.                                    


Sicherheit oder Privatsphäre?
Dialog zwischen Rainer Wendt und Dr. Thilo Weichert



 
Thilo Weichert (links) und Rainer Wendt im E-Mail-Dialog
(Bilder: picture alliance/rtn - radio tele nord / picture alliance / ZB) (© picture-alliance)

Kiel/Berlin, November 2014 
Gibt es zu viel oder zu wenig Datenschutz? Reichen die Gesetze aus?
Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat Rainer Wendt und Prof. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein eingeladen, über einen unbestimmten Zeitraum sich Mails zu schreiben – zum Thema Datenschutz und Sicherheit. Was passiert, wenn sich zwei Kontrahenten über mehrere Monate mit den Argumenten des anderen auseinandersetzen können? 
                              



Bilanz der Hooligan-Demonstration in Hannover
DPolG: Polizeieinsatz erfolgreich - Stärkung der Bereitschaftspolizei gefordert


 
Der stellv. Bundesvorsitzende Joachim Lenders, Bundesvorsitzender Rainer Wendt und der stellv. Landesvorsitzende Hamburg, Klemens Burzlaff in Hannover 

Hannover, 15.11.2014
„Schulbuchmäßig“ sei der Einsatz anlässlich der Demonstration der „Hooligans gegen Salafisten“ in Hannover abgelaufen, resümierte der DPolG-Landesvorsitzende aus Niedersachsen, Thomas Kliewer, die Arbeit seiner Kolleginnen und Kollegen. Die Strategie „Deeskalation durch Stärke“ sei voll aufgegangen, Gewalttäter hatten keine Chance gehabt. Allerdings hat die Polizei einen beträchtlichen Aufwand leisten müssen; Tausende Einsatzkräfte aus anderen Ländern und der Bundespolizei hätten zum Erfolg beigetragen.
                     

  
 

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