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Maybrit Illner, 30.10.2014, 22.15 Uhr (ZDF):
"Islamisten, Nazis, Hooligans - neuer Hass auf Deutschlands Straßen?"

Berlin, 30.10.2014
Neben dem DPolG Bundesvorsitzenden Rainer Wendt sind auch zu Gast in der Sendung: Heiko Maas (SPD), Bundesjustizminister, Sevim Dagdelen (Die Linke), MdB, Serdar Somuncu, deutscher Kabarettist und Schriftsteller türkischer Herkunft, Peter Neumann, Terrorismus-Experte vom Londoner King's College.



ZDFinfo, log in, 29.10.2014, 22.25 Uhr:
"Die neuen Nazis: Wie können wir den Hass bekämpfen?"

Berlin, 29.10.2014
Erich Rettinghaus, der Landesvorsitzende der DPolG Nordrhein-Westfalen, hatte schon vor den Ausschreitungen in Köln gewarnt, dass bestimmte Hooligans Ängste in der Bevölkerung bezüglich islamistischer Extremisten ausnutzten: “Wir beobachten eine Radikalisierung bei den Hooligans – meistens geht das in die rechte Richtung.“



Rainer Wendt im ZDF-Morgenmagazin:
"Wir sind stolz auf unsere Bereitschaftspolizei"


Berlin, 28.10.2014
Im ZDF-Morgenmagazin wies der DPolG Bundesvorsitzende Rainer Wendt den Vorwurf der CDU zurück, die Polizei hätte in Köln versagt: „Unsere jungen Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaftspolizei haben sich entschlossen den Schlägern entgegengestellt und verhindert, dass Dritte zu Schaden kamen, das verdient Respekt, darauf sind wir auch stolz. Jede Verletzung einer Kollegin oder eines Kollegen ist eine zu viel, das schmälert die große Leistung der Eisatzkräfte in Köln aber in keiner Weise!“ Ein vorheriges Verbot, so Rainer Wendt weiter, sei aufgrund der hohen Anforderungen nicht möglich gewesen. Jetzt komme es darauf an, belastbare Informationen über die Szene zu sammeln und rechtssichere Verbotsverfügungen für künftige Versammlungen vorzubereiten.




Einkommensrunde 2015 - Start der dbb Branchentage


Böblingen, 27.10.2014

Mit einer ersten berufsspezifischen Veranstaltung mit Kolleginnen und Kollegen der Polizei Baden-Württemberg wurde von DPolG und dbb der Einstieg in die Tarifrunde 2015 gefunden. Bis zum Dezember, wenn die gewerkschaftlichen Gremien die Forderungen zu den Tarifverhandlungen formulieren und beschließen, werden bundesweit ähnliche Veranstaltungen durchgeführt.




Krawalle in Köln:
Wendt: "Zusammenrottung verschiedenster Organisationen, die sinnlos Gewalt gesucht haben"


Köln/Berlin, 27.10.2014
Nach Ansicht des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, "werden Hooligans durch die Fanarbeit in den Vereinen mehr und mehr isoliert. Die Rocker verlieren durch die Vielzahl an Polizeikontrollen, Razzien und Verboten ihr Ansehen in der Öffentlichkeit, zumal jetzt auch bewiesen ist, dass es sich bei den Klubs um nicht mehr als eine kriminelle Vereinigung handelt.“ Aus dieser Isolation heraus nutzten beide Lager den Kampf gegen die rund 6000 Salafisten in Deutschland als Alibi, um wieder präsent zu sein und Macht zu zeigen.



Großeinsatz bei Hooligan-Demo - Rechte Gewalt eskaliert in Köln


Köln, 26./27.10.2014
Vor der Kundgebung in Köln hatte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, gegenüber FOCUS Online noch davor gewarnt, dass gewaltbereite Fußball-Anhänger mit Kontakten in die rechtsextremistische Szene Ängste in der Bevölkerung bezüglich islamistischer Extremisten ausnutzten. Die Hooligans drängelten sich "in die Rolle der Gutmenschen, um mehr Anhänger zu mobilisieren". Gegenüber dem WDR erklärte Rettinghaus: "Wenn man sich nach außen als das kleinere Übel darstellt - 'Wir sind eigentlich die guten Menschen und sind gegen den schlimmen IS' - dann verspricht man sich davon mit Sicherheit auch eine bessere Außenwahrnehmung, eine bessere Lobby. Mit Sicherheit ist damit auch ein Zuwachs in der Szene anvisiert."

-> WDR Westpol-Sendung vom 26.10.2014

  
 

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