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Angela Merkel: Antisemitismus und Rassismus energisch bekämpfen!
Großdemonstration in Berlin mit Beteiligung der DPolG



Bundesvorsitzender Rainer Wendt (2.v.r.) mit politischen und gesellschaftlichen
Mitstreitern gegen Rassismus auf der Kundgebung in Berlin
                

Berlin, 14.09.2014
DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt nahm an der Großdemonstration in Berlin unter dem Motto :Stimme erheben! Nie wieder Judenhass“ in Berlin teil und äußerte sich öffentlich zu juden-feindlichen Vorfällen in der Vergangenheit: „Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, haben deutliche Worte gefunden, denen voll und ganz zuzustimmen ist. Wann und von wem auch immer antisemitische Beschimpfungen oder Angriffe erfolgen, muss der Staat unmittelbar und konsequent einschreiten!“ In ihrer Ansprache sagte Angela Merkel: „Mit dieser Demonstration mache wir unmissverständlich klar: Jüdisches Leben gehört zu uns! Es ist Teil unserer Identität und Kultur!“ Wer Juden oder andere ausgrenze, so die Kanzlerin weiter, „der hat mich und uns alle gegen sich!“

                        



DPolG zu IS-Betätigungsverbot
Unterstützung für den Bundesinnenminister: "Unsere Demokratie ist nicht wehrlos"


 

Berlin, 12.09.2014
„Als richtig und notwendig“ hat DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt das vom Bundesinnenminister verhängte Betätigungsverbot für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ bezeichnet. Die Maßnahme ist angesichts der fürchterlichen Gräueltaten, die von den Angehörigen des IS begangen werden, ein klares Signal, auch an unsere Verbündeten, die mit ihren Kräften im Irak gegen den IS kämpfen. „Es wäre zynisch und unverantwortlich, wenn wir in dieser Situation duldeten, dass IS-Sympathisanten mit Fahnen und Symbolen des IS durch unsere Straßen zögen.“                          



Keine Entwarnung bei Scharia-Polizei
DPolG warnt vor weiteren Aktionen und Paralleljustiz


            
 


Berlin, 08.09.2014

Mit deutlichen Worten hat der Bundesvorsitzende der DPolG Rainer Wendt, davor gewarnt, das Auftreten der so genannten „Scharia- Polizei“ in Wuppertal auf die leichte Schulter zu nehmen: „Man darf sich nicht davon beruhigen lassen, wenn sich die selbsternannten Scharia-Polizisten aus Wuppertal jetzt erst einmal aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Jederzeit können solche oder ähnliche Aktionen überall in Deutschland die Menschen verunsichern und unseren Rechtsstaat auf die Probe stellen.“

Interview im Deutschlandfunk                   



EU-Programm zum Kampf gegen Kokainschmuggel
DPolG: Wir brauchen mehr internationale Zusammenarbeit

 


Berlin, 05.09.2014

„Das Organisierte Verbrechen kann nur auf internationaler Ebene erfolgreich zurückgedrängt werden“, sagte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der DPolG anlässlich einer aktuellen Entscheidung der Europäischen Kommission. Diese hatte am 8. August zusätzliche Mittel für das Airport Communication Project (AIRCOP) angekündigt. AIRCOP sei ein wichtiger Bestandteil des Kokainroutenprogramms, das der Bekämpfung des internationalen Drogenhandels diene, so der DPolG-Bundesvorsitzende.
  
 

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