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 DPolG auf der Polizeifachmesse GPEC -
 09. bis 11. September 2014 in  Leipzig
     

           


Bremer Senat beschließt: Deutsche Fußball-Liga soll sich an Polizeikosten bei Fußballspielen beteiligen
DPolG: DFL und DFB wollen ein gewähltes Parlament erpressen


Bremen/Berlin, 25.07.2014
Mit Empörung hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) auf die Drohung von DFL und DFB reagiert, als erste Reaktion auf die beabsichtigte Gebührenregelung bei Großeinsätzen in Bremen, ein Fußballländerspiel im Bremer Weser-Stadion zu streichen.



Zahl der Verkehrstoten in Deutschland zuletzt stark gestiegen
DPolG: EU-Verkehrssicherheitsziel gefährdet

 

Berlin, 24.07.2014
Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist im Mai 2014 im Vergleich zum entsprechenden Mo-nat des Vorjahres um fast fünf Prozent gestiegen. Insgesamt kamen 292 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Die DPolG sieht deshalb das Ziel der Europäischen Union gefähr-det, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um 50 Prozent zu reduzieren. Die DPolG mahnt, bei den Anstrengungen für mehr Verkehrssicherheit nicht nachzulassen.                      



Wendt: "Antijüdische Hetzer ausweisen"


Foto: dapd

Berlin, 23.07.2014
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, blickt mit großer Sorge auf die antisemitischen Proteste in Deutschland. Im Interview mit dem Handelsblatt fordert er ein hartes Vorgehen der Justiz gegen die Rädelsführer.
 


Bremer Vorstoß: DFL an Polizeikosten bei Fußball-Spielen beteiligen
DPolG: Überfälliger Schritt


 

Bremen, 22.07.2014
Die DPolG hat den Vorstoß des Bremer Senats, wonach sich die Deutsche Fußball-Liga (DFL) an den Kosten für Polizeieinsätze bei besonders risikoreichen Fußballspielen beteiligen soll, begrüßt. Bundesvorsitzender Rainer Wendt, der seit Jahren eine Beteiligung der Fußballverbände an den hohen Einsatzkosten fordert, sieht sich bestätigt: „Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, dass die Kosten von fast 100 Millionen Euro im Jahr, die die Sicherung der Fußballspiele bundesweit kostet, allein vom Steuerzahler getragen werden." sagte Wendt gegenüber Radio Bremen. 
                     


DPolG Landesvorsitzendenkonferenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler


  Bad Neuenahr-Ahrweiler, 18./19.07.2014
Zur diesjährigen DPolG-Landesvorsitzendenkonferenz kamen in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Länderchefs zusammen und tauschten sich zum Thema "Gewalt gegen Polizeibeamte" aus. Einen Vortrag zur Problematik hielt die Vorsitzende des Vereins "Keine Gewalt gegen Polizisten", Gerke Minrath, die sich bundesweit gegen Anfeindungen gegenüber Polizisten engagiert.
Ferner standen aktuelle Entwicklungen bei der Polizei und der inneren Sicherheit auf der Tagesordnung. 
Bericht im Polizeispiegel folgt
                     



Sicherheitspolitisches Gespräch mit rheinland-pfälzischem Innenminister Roger Lewentz



(v.l.n.r.: Rainer Wendt, Roger Lewentz, Werner Kasel
Foto: Innenministerium Rheinland-Pfalz)
Mainz, 16.07.2014
Zu einem Gespräch über aktuelle sicherheits- und polizeirelevante Themen kamen heute DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt und der stellvertretende Bundes- und Landesvorsitzende der DPolG Rheinland-Pfalz, Werner Kasel, mit dem Innenminister des Landes, Roger Lewentz, zusammen. Erörtert wurde u.a. die aus Sicht der DPolG dringend notwendige Verbesserung der Ausstattung und Finanzierung der Bereitschaftspolizeien des Bundes und der Länder.


  
 

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