Besorgniserregende Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 DPolG: Personalabbau bei der Polizei rächt sich
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Berlin, 16.05.2012 Die negative Entwicklung der Kriminalität in Deutschland, die die heute vom Bundesinnenminister vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik für 2011 ausweist, kommt nach Ansicht der DPolG nicht überraschend. „Sowohl der Anstieg der Kriminalitätsrate auf fast 6 Millionen Straftaten als auch die gesunkene Aufklärungsquote sind auch das Ergebnis völlig verfehlter Sparmaßnahmen bei der Polizei.“, sagte der erste stellvertretende DPolG Bundesvorsitzende Hermann Benker. |
DPolG erwartet vom DFB deutliches Signal gegen Gewalt in Fußball-Stadien
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Berlin/Düsseldorf, 16.05.2012 Nach den massiven Ausschreitungen während des Relegationsspiels zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC äußert Hermann Benker, 1. Stellv. Bundesvorsitzender der DPolG, gegenüber dem "Handelsblatt": "Das martialische, aber notwendige Auftreten der Polizei ist inzwischen auch in den Augen zahlreicher Zuschauer nicht mehr in Einklang mit der friedlichen Ausübung von Sport zu bringen."  |
DPolG-Forum "Politischer und religiöser Extremismus - Stresstest für den Rechtsstaat" - Gewaltattacken mit allen Mitteln unterbinden
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Augsburg/München, 14.05.2012 Der erste stellvertretende Bundesvorsitzende der DPolG Hermann Benker fordert vor dem Hintergrund wiederholter Gewaltattacken von Salafisten ein konsequentes Vorgehen des Staates gegen extremistische und religiöse Fanatiker. In seiner heutigen Rede auf dem DPolG Fachforum „Politischer und religiöser Extremismus“ in Augsburg warnte Benker vor einer gefährlichen Entwicklung, die in terroristische Akte münden könne.  |
CESI-Berufsrat Sicherheit verlangt nach Lösungen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Polizei und andere Mitarbeiter von Strafverfolgungsbehörden
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Luxemburg, 11.05.2012 Im Mittelpunkt der Sitzung des CESI-Berufsrates Sicherheit unter Leitung des 1. stellv. Bundesvorsitzenden der DPolG, Hermann Benker, standen die Themen Gewalt gegen Mitarbeiter von Strafverfolgungsbehörden, Herausforderungen des "Stockholm-Programms" und die künftigen Entwicklungen im Schengen-Raum.  |
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