Polizeiausbildung in Afghanistan künftig ohne Brandenburg DPolG: Land verabschiedet sich aus der Solidarität der Länder
Berlin, 07.09.2010 Die DPolG kritisiert den Beschluss der Brandenburger Landesregierung scharf, zukünftig keine Polizisten mehr zur Ausbildung und zum Aufbau der afghanischen Polizei zu entsenden. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte dazu in Berlin: „Brandenburg verabschiedet sich damit aus der Solidarität von Bund und Ländern."
DPolG begrüßt hartes Urteil im Brunner-Prozess Guter Beitrag zur Ächtung von Gewalt in unserer Gesellschaft
Bundesvorsitzender Rainer Wendt im Interview zum Urteil im Fall Brunner
München, 06.09.2010 Die DPolG hat das Urteil im Prozess um die Tötung von Dominik Brunner als "gut und hart" bezeichnet". Der Richterspruch, so DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt, sei auch ein "starkes Votum für Zivilcourage". Der Rechtsstaat müsse zeigen, dass er imstande ist, ein solches Verhalten hart zu ahnden und auch Zeichen zu setzen.
Reform der Sicherungsverwahrung: Innenminister des Saarlandes und DPolG Bundesvorsitzender: Auch bereits freigelassene Gewaltverbrecher müssen wieder in staatliche geschlossene Unterbringung
Rainer Wendt im Gespräch mit Stephan Toscani in der Bundesgeschäftsstelle
Berlin, 01.09.2010 Zu einem Gespräch über das Eckpunktepapier der Bundesregierung und die Pläne der Innenministerkonferenz zur Unterbringung gefährlicher Schwerverbrecher trafen sich der saarländische Innenminister Stephan Toscani (CDU) und der DPolG Bundesvorsitzende Rainer Wendt in Berlin. Übereinstimmend stellten sie fest, dass das Eckpunktepapier der Bundesregierung, das heute im Kabinett beraten wurde, eine gute Grundlage für eine Lösung im Umgang mit gemeingefährlichen Tätern ist.
Love-Parade in Duisburg DPolG Bundesvorsitzender weist Vorwürfe gegen die Polizei zurück
Auch dem ZDF stand Bundesvorsitzender Rainer Wendt Rede und Antwort
Berlin, 30.08.2010 DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat erneut und mit großem Nachdruck die Vorwürfe gegen die Polizei im Zusammenhang mit der Duisburger Loveparade zurückgewiesen: „Die Aufklärung der Ereignisse müsse bei der Staatsanwaltschaft, gemeinsam mit der Polizei, und im Innenausschuss des Landtages betrieben werden, nicht mit Filmbeiträgen im Internet“, erklärte Rainer Wendt der ARD.